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Hückeswagen
Auf der Suche nach Soldaten
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(fa). "Ich bin mir sicher, dass bei ihnen noch einige Kameraden wohnen," erzählte Heinz-Dieter Japes im Gespräch mit dem RGA. Er ist auf der Suche nach verbliebenen Soldaten oder deren Angehörigen des Pionierbatallions 126 und der 126. I
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nfanteriedivision aus dem Zweiten Weltkrieg. Ein Denkmal, das an dieses Pionierbataillon erinnert, steht auf dem Hückeswagener Friedhof.Heinz Dieter Jepes war selbst 35 Jahre lang Soldat. Sein Vater war während des Zweiten Weltkrieges in der 15 000 Mann starken 126. Infanteriedivision, die unter anderem in Leningrad kämpfte. Auf einer privaten Reise nach St. Petersburg vor zwei Jahren, kam dem Militärhistoriker aus Sundern die Idee: "Ich wollte die militärische Geschichte meines Vaters aufarbeiten."
Auch in Arnsberg steht solch ein Ehrenmal. Dort kümmert sich ein Traditionsverband der Bundeswehr um die regelmäßige Pflege und veranstaltet jährlich ein Treffen, bei dem die ehemaligen Soldaten ihre Erinnerungen austauschen können. Damit zukünftig ein wenig mehr Leute zu den Veranstaltungen kommen, sucht Japes nach weiteren Hinterbliebenen.
Mittlerweile beteiligen sich nicht nur die Zeitzeugen, wie Japes erklärte: "Angehörige der Soldaten kommen immer häufiger vorbei und geben so die Geschichten ihrer Väter oder Großväter weiter." Hückeswagener Bürger, die selbst oder deren Angehörige den genannten ehemaligen Armeeeinheiten angehörten oder etwas über diese wissen, bittet Heinz-Dieter Japes sich unter 0 29 33 / 39 79 zu melden.
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