"Friedens"-Appell auf dem 18. Dorffest in Dabringhausen
Von Thomas Wintgen
"Schalldruck"-Party, Saison-Eröffnung der DTV-Fußballer, Wermelskirchenern was nachmachen (Feuerwerk am letzten Abend) - Tim Tiede fiel zum 18. Dorffest in Dabringhausen als weitere Neuigkeit ein: Die Eröffnung hat noch nie so lange gedauert. Spielte doch die Abordnung des Blasorchesters unter Leitung von Thorsten Steinhaus auch ein "Happy Birthday" anlässlich des gestrigen 58. Geburtstags von Harry Tiede an der Ecke Strandbadstraße.
Die hatte sich nach diversen Schauern gut gefüllt mit erwartungsvollen Gästen, die Tiede alle begrüßte. Er dankte teilnehmenden Vereinen, Feuerwehr, VVV, Kindergärten und Schule sowie Matthias Pahl für die von Ina Manderla am Rechner farblich feingesteuerten Fahnen. Tiede: "Eigentlich müsste an jedem Haus eine hängen."
Er wünschte ein friedliches und liebes Dorffest und "ernannte" den Vorsitzenden des VVV Dhünn, Frank Jäger, zum "Ehrenbürger"; der hatte Tiede im Vorjahr zum Fass-Anstich nach Dhünn geladen und fühlte sich "über alle Maßen geehrt". Sein Vorschlag: "Lasst uns alte Strukturen aufbrechen und Freundschaft zeigen." Viel Applaus!
Jäger appellierte an die Dhünnschen, das Freibad in Dabringhausen zu nutzen, und lud für die Tage 18.-20. August zur Dhünnschen Kirmes. Freibad und Einrichtungen für Kinder will Dr. Wolfgang Hopff das Geld weiterleiten, das Menschen spenden, die Bilder bei seiner letzten Teilnahme an der Kunstausstellung mitnehmen.
Paul Rudolf stimmte das Dawerkuser Heimatlied an: "Wenn ich die Berge meiner Heimat seh' - den Höferhof und die Ketzberger Höh',"
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