Daniel Radcliffe: Archäologe statt Harry Potter?
München (dpa) - Wäre aus Daniel Radcliffe (22) nicht «Harry Potter» geworden, dann wäre er vielleicht Archäologe. «Wenn mir heute jemand die Pistole auf die Brust setzen und mich zwingen würde, mich für einen anderen Job zu entscheiden, dann würde ich es als Archäologe versuchen», sagte er im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa und anderen Medien in München.
«Ich würde gerne Zeit damit verbringen, Dinge auszugraben.» Mit einer Alternative zur Schauspielerei habe er sich aber nie ernsthaft auseinandergesetzt. «Ich hatte diese Kindheitsträume: Astronaut, Feuerwehrmann, Marinesoldat... Aber was ich tatsächlich gemacht hätte - keine Ahnung. Ich war nicht sonderlich gut in der Schule und glaube auch nicht, dass ich mich noch deutlich verbessert hätte.» Radcliffe ist vom 29. März an in dem Gruselfilm «Die Frau in Schwarz» im Kino zu sehen. Es ist seine erste Kinorolle nach den «Harry Potter»-Filmen.
Lesen Sie auch:
Mindestens 91 Tote bei Tornado in Oklahoma
Elefantenbaby Moyo ist da
Große Freude im Wuppertaler Zoo: Elefantenkuh Sabie hat einen Jungen zur Welt gebracht: "Moyo", das bedeutet auf Kisuaheli "Herz".» Zu den Fotos
Temperatur:
|
|
Heute erwärmt sich die Luft tagsüber bis auf 18 Grad und kühlt in der folgenden Nacht auf 6 Grad ab. Dazu kommt zwar gebietsweise die Sonne heraus, doch örtlich treten Schauer auf, und der Wind weht nur schwach aus südwestlichen Richtungen.
weiter
| |
ESC: Die Sieger des ersten Halbfinales
Sechs Teilnehmer sind gesetzt, zehn weitere Künstler haben sich am Dienstagabend für das Finale des Eurovision Song Contest am Samstag im südschwedischen Malmö qualifiziert.» Zu den Fotos

Deutsche Bank / Realtime Indikation